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Jahresrückblick 2015

Ich blogge ja sonst nicht viel – aber den Jahrerückblick lasse ich mir nicht nehmen – das ist so ein wuderbares Rückbesinnen. Und wie ich aus der Statistik entnehme auch bei euch recht beliebt.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
Ganz schwierig. Hatte markerschütternde Tiefs. Aber auch gelernt, damit umzugehen – und insgesamt war ich tatsächlich einen Großteil des Jahres sehr ruhig und außergewöhnlich zufrieden. Das ist auch was wert, oder? Also eine 7.

2. Zugenommen oder abgenommen?
In etwa gleich viel – aber gewogen wird erst im Januar wieder 😉

3. Haare länger oder kürzer?
Länger. Unabsichtlich aber irgendwie auch okay so. Mal wieder wachsen lassen und dann wieder abschneiden.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Alles beim Alten: -0,75 – gerade kam eine neue Brille an und ich bin ganz verliebt. Ich habe den Gang zum Optiker nie leiden können, weil man da eine große Entscheidung in kurzer Zeit und ohne die Beratung von Freunden treffen muss. Das Bestellen und in Ruhe daheim rumprobieren liegt mir viel mehr!

5. Mehr Kohle oder weniger?
Gleich geblieben – mit hin und her hüpfenden Prozentzahlen im Job.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Derselbe Job, aber die Arbeit dort hat sich verbessert. Den Zweitjob habe ich daher kündigen können.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Puh. Ich glaube, ich gebe gerade ziemlich viel aus. Gerade der Geschenkekauf hat mir dieses Jahr einfach soviel Spaß gemacht…

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Einen Roman in einer Buchbloggerverlosung. Und eine Yoga-DVD zum Muttertag für meine Mama. Meine vielen Versuche mit digitalen Adventskalender-Verlosungen blieben leider erfolglos.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Ich habe eine Yogaausbildung begonnen und demzufolge war ich pro Woche etwa an 6 von 7 Tagen auf der Matte. Ich hab das echt gebraucht – und brauche es noch immer.

10. Anzahl der Erkrankungen in diesem Jahr?
Nicht so viele – war ja ein schön warmes Jahr. Vielleicht ein, zwei Erkältungen und insgesamt halt immer mal wieder Neuro-Schübe. Aber ansonsten kann ich mich an nicht viel erinnern. Oft war es sogar so, dass das halbe Büro krank war und ich durchgehalten habe!

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Ehrlich gesagt das überlastete Handgelenk – das ist schon sehr lästig, wenn du viel Yoga machen möchtest…

12. Der hirnrissigste Plan?
Meinen Geburtstag an den vielleicht einzigen zwei kalten Tagen des ganzen Sommers auch noch ausgerechnet in den Bergen zu verbringen. Tja…

13. Die gefährlichste Unternehmung?
1 Woche im Dschungel ohne jeglichen Telefon/Handy/etc.-Emfang. Für mich schon relativ heavy. Aber habe ich natürlich überstanden…

14. Die teuerste Anschaffung?
Keine „Anschaffung“ im klassischen Sinne, sondern eher eine Investition – in den Beginn meiner Yogalehrerausbildung. Leider musste ich sie abbrechen, weil es für mich nicht mehr gestimmt hat. Aber ich hoffe, nächstes Jahr mein Plätzchen zu finden. Und ich habe zumindest für mich viel gelernt. Außerdem habe ich 170 Euro für einen Pullover ausgegeben, nachdem ich sehen konnte, wie toll er bei manomama.de produziert wird. Den muss ich jetzt eben ein Leben lang tragen 🙂

15. Das leckerste Essen?
Im Dschungel hat eine thailändische Familie für mich gekocht – das war natürlich der Hammer. Außerdem erinnere ich mich gerne an ein Käsefondue im Juli in Gerardmer mit Münster-Käse, Forelle in Mirabellen-Sauce im Tessin und des Mannes Spekulatius-Tiramisu!

16. Das beeindruckendste Buch?
War eines, das ich zuerst gar nicht lesen wollte. Ich hatte einen Vortrag bei einer Gruppe Senioren gehalten und zum Dank schenkte mir einer sein Lieblingbuch: „Im Keller“ von Jan Phillip Reemtsma – er schreibt über seine Entführung und was da unten in der Isolation mit seinem Verstand passiert. Finde es extrem beeindruckend, wie er so ein heftiges Erlebnis in Worte fassen kann.

17. Der ergreifendste Film?
„Verstehen Sie die Béliers?“ – was hab ich geweint, als die Tochter gesungen hat…

18. Die beste CD?
Das fällt mir ja jedes Jahr leicht, da ich mir pro Jahr höchtens eine kaufe… diesmal den Soundtrack zum oben genannten Film.

19. Das schönste Konzert?
Ich war leider auf keine Konzert dieses Jahr. Der Mann und ich hatten nur eines auf dem Plan – und stattdessen sind wir lieber früh ins Bett. Ups. Klingt nach einem Vorsatz fürs nächste Jahr, oder?

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Arbeit und Yoga

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner kleinen Familie – dem Mann und Sukhi. Wir sind einfach nur noch mit kleiner weißer Fellnase komplett. Und mit Yoga.

22. 2015 zum ersten Mal gemacht?
Ein Zeitschriftendossier geschrieben, ehrenamtlich Kleider sortiert, an einem Yogaretreat teilgenommen, eine e-Book-Veröffentlichung geplant, Mantras gesungen, Mandalas gemalt, um ein mir wirklich nahestehendes Lebewesen getrauert, auf einer Intensivstation gebangt, eine Näherei besucht.

23. 2015 nach langer Zeit mal wieder gemacht?
Ein ehrliches Gespräch mit dem Chef geführt (mit gutem Ausgang), Urlaub mit einer Freundin.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Citas Unfall.
Bangen um meinen Vater auf der Intensivstation.
Von einer Lehrerin enttäuscht zu werden.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Eine Freundin, die ganz am Boden war, dass sie ihre Masterarbeit doch noch schaffen wird. Und sie hat es geschafft!

26. Das schönste Geschenk, dass ich jemandem gemacht habe?
War eigentlich eher eine Kleinigkeit, aber sie hat für große Freude gesorgt: Hatte für ein Yogawochenende meiner Freundin, die keine Zeit mehr hatte und krank war, ein Vesper- und Survival-Paket geschnürt.

27. Das schönste Geschenk, dass mir jemand gemacht hat?
Das gerettete Leben von meinem Papa. Hat uns meine Mama geschenkt!

28. Der schönste Satz, den jemand zu dir gesagt hat?
„Das ist wirklich ein Nachschlagewerk für die Ewigkeit, was du da geschaffen hast.“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Du bist unser persönliches Weihnachtswunder.“

30. Dein Wort des Jahres?
Yoga

31. Dein Unwort des Jahres?
Tod

32. Deine Lieblingsblogs des Jahres?
Leider gab es dieses Jahr keinen, der für mich wirklich herausgestochen ist – auch wenn ich viel in Blogs gelesen habe. Aber meistens waren halt nur 1 oder 2 Artikel für mich interessant dort.

33. Zum Vergleich: Verlinke dein Stöckchen vom vorigen Jahr!
Rückblick 2014

Jahresrückblick 2014

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
Eine 7. Ja, die hat das Jahr schon noch verdient. Trotz beruflicher Wirren und eines wirklich miserablen Sommers mit nur einem einzigen Schwum im Rhein.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ich meide rund um den Jahreswechsel die Waage aber vermutlich hat sich nicht viel verändert.

3. Haare länger oder kürzer?
Kürzer – seit ein paar Wochen endlich wieder. Kommentar meines Dads: „Ach, du hast die Haare kurz, lässt du grad wachsen, oder?“ Nein, tu ich nicht. Ich fühl mich wohl so. Das bin mehr ich.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Alles beim Alten: -0,75

5. Mehr Kohle oder weniger?
Im Jahresschnitt ein bisschen mehr, im Moment ein bisschen weniger als letzten Dezember

6. Besseren Job oder schlechteren?
Ein Job hat sich verschlechtert, zum Ausgleich habe ich einfach einen zweiten angenommen 😉

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Schuld sind Hund und Hunderquipment (siehe Punkt 14)

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Nur Erfahrung – davon aber eine ganze Menge.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Leider viel weniger. Muss mich dringend wieder mehr um meinen Körper kümmern – großer Vorsatz für 2015 zumindest wieder wenigstens einmal die Woche ins Yoga zu gehen.

10. Anzahl der Erkrankungen in diesem Jahr?
Auch das waren wieder mehr als letztes Jahr, leider. Genaue Anzahl kann ich gar nicht sagen. Viele Erkältungen und oft einfach erschöpfte Phasen. Und momentan eine ganz fiese Schuppenflechte 😦

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Im Sommer hatte ich nach Zeckenbissen Fieber und nach einer FSME-Impfung hat es mich dann erst richtig umgehauen. Schlimm fand ich, dass kein Arzt meine Angst ernst genommen und mit mir mal richtig über Borreliose gesprochen hätte. Aber vermutlich war es wohl nur eine Mischung aus Infekt und Unverträglichkeit der Impfung gegenüber. Großer Mist – als Hundebesitzerin sollte ich ja eigentlich die 2. und 3. FSME-Impfung auch noch holen. Aber jetzt fürchte ich mich…

12. Der hirnrissigste Plan?
Per Fernbus nach Leipzig, um dort für die Buchmesse mit 6 mir nur aus dem Internet bekannten Menschen in einer Pension zu wohnen. Aber wie das so oft mit hinrissigen Plänen ist: Sie führen zu den tollsten Erlebnissen.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Zuerst bin ich auf einem aktiven Vulkan spazieren gegangen. Der Etna hat ganz schön gebrodelt und gerülpst, aber am meisten Angst hatte ich davor, dass mich der Wind von der Kante pustet. Einige Tage später haben wir am Fuße der noch viel aktiveren Vulkaninsel Stromboli im schwarzen Vulkansand gelegen. Erst am Abend vom Schiff aus haben wir gesehen, dass dieser sogar Lava spuckte. Ein seltener Anblick, für den ich sehr dankbar bin – aber bei dem mir auch etwas mulmig zumute war.

14. Die teuerste Anschaffung?
Meine Malteserhündin Cita – und ihr ganzes Zubehör. So ist das eben, wenn man sich ein reinrassiges Hündlein mit Papieren zulegt. Eigentlich war das auch gar nicht meine Absicht. Aber ich habe mich eben in die Rasse mit ihrem pflegeleichten und freundlichen Wesen verliebt, und konnte nur wenig Risiko eingehen, einen Hund mit schlimmer Vorgeschichte zu bekommen. Immerhin pendelt Cita mit mir ins Büro. Und dann bin ich erschrocken, was einem so alles angeboten wird, wenn man aktiv einen Hund sucht – zum Beispiel Welpen, die aus dem Auto heraus verkauft werden . Deshalb habe ich mich letztendlich für den Weg zum eingetragenen Züchter entschieden, und lebe nun mit einer kleinen Adeligen, deren Vergangenheit und Vorfahren ich kenne.

15. Das leckerste Essen?
Ich hatte die weltbeste Pizza in einem kleinen Ort auf Sizilien – hauchdünner Boden, Büffelmozzarella, verschiedene Sorten frisches Gemüse und bestes Olivenöl. Es war ein kühler Abend und eigentlich lag das Restaurant nur zufällig auf unserem Heimweg an der Straße. Aber Himmel, diese Pizza!!! Überhaupt isst man auf Sizilien fantastisch – so viele Einflüsse von Küchen aus allen Himmelrichtungen. Und das Gelati schlotzt man nicht, man beisst rein, weil es in einem Brioche – also einem Hefeteigbrötchen trohnt.

16. Das beeindruckendste Buch?
Der Circle von Dave Eggers – bekam ich überraschend zu Weihnachten, nachdem ich schon 100mal gedacht habe, ich müsste das lesen und immer wieder Menschen zu mir sagten: Genau du musst das lesen! In einem Rutsch verschlungen. Großartig!

17. Der ergreifendste Film?
Ich habe sehr wenige Filme gesehen dieses Jahr. Aber bei „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ habe ich fast so viel geweint wie bei der Romanvorlage.

18. Die beste CD?
Muss ich aussetzen – es gab dieses Jahr keine CD für mich. Nicht einmal als Download. Erst neulich hat mich wieder jemand gefragt, was ich gerne für Musik höre, aber ich höre irgendwie gar keine Musik. Also außer… siehe nächste Frage.

19. Das schönste Konzert?
Ich war auf zwei Backstreet Boys Konzerten in Zürich – das erste war genial, weil ich im Fangraben direkt vor der Bühne und hinterher auf der After-Show-Party mit Meet and Greet war. Das zweite war absolut fantastisch, weil es ein Open Air im Sonnenuntergang mit nur einem ganz kleinen Publikum war – perfekte Wohnzimmeratmosphäre!

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Ich gebe zu: Sorgen. Zum Teil sind die Dinge dann auch so eingetreten, wie befürchtet, aber die Sorgerei im Vornherein ist eigentlich völlig unnötig und belastet nur. Wissen tu ich das – theoretisch.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Meiner kleinen neuen Familie. Es gibt für mich nichts schöneres, als Mann und Hund beim Spielen zuzusehen! Oder stundenlang mit ihnen auf dem Sofa zu kuscheln.

22. 2014 zum ersten Mal gemacht?
Auch in diesem Jahr wieder: eine ganze Menge!
An einem Volkslauf teilgenommen: 10 Kilometer in 66 Minuten 🙂
Mir einen Hund zugelegt
Eine Buchmesse besucht
Gefastet – also drei Tage ganz ohne Nahrung
Einen Vulkan bestiegen
Canoli Ricotta gegessen
Ein Sachbuchkapitel verfasst
Einem Hund das Fell geschnitten
An einer Auftragsforschung mitgearbeitet

23. 2014 nach langer Zeit mal wieder gemacht?
Skigefahren. Und einen Strampelanzug angezogen. Also das erste Mal einen für Erwachsene. Fleece-Flausch von funzee.de – jetzt besteht die Gefahr, dass ich den nie wieder ausziehe.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Krankheiten
Die weltbeste Chefin und den Lieblingskollegen zu verlieren
Auf den Mann zu warten, während er in Vollnarkose an der Schulter operiert wurde

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass ich Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen kann. Erst hab ich alle anderen überzeugt – und dann musste ich wieder bei mir selbst anfangen. Aber wenn man es dann macht, ist es eigentlich das Selbstverständlichste der Welt

26. Das schönste Geschenk, dass ich jemandem gemacht habe?
Skifahren mit dem Papa – hätte nicht gedacht, dass er sich soooo sehr freut, wenn ich mit ihm auf die Piste gehe.

27. Das schönste Geschenk, dass mir jemand gemacht hat?
Das war ich dieses Jahr selber: absolute Wunscherfüllung mit Cita.

28. Der schönste Satz, den jemand zu dir gesagt hat?
„Ich möchte, dass Sie für mich arbeiten – ich mag Ihre pragmatische Art.“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Danke, dass du mich immer so sehr unterstützt!“

30. Dein Wort des Jahres?
Hund

31. Dein Unwort des Jahres?
Natter

32. Deine Lieblingsblogs des Jahres?
Die Möwen vom Schreibwahnsinn lese ich sehr gerne. Spannend für alle, die sich fürs Schreiben interessieren.

33. Zum Vergleich: Verlinke dein Stöckchen vom vorigen Jahr!
Rückblick 2013

Jahresrückblick 2013

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war dein Jahr?
Eine 8. Das hatte ich ja auch so vorhergesagt, oder? 🙂

2. Zugenommen oder abgenommen?
Bisschen fies, dass diese Frage immer so um diese Zeit kommt. Aber ehrlich gesagt: Ich stand seit Wochen nicht mehr auf der Waage und habe da jetzt auch gerade überhaupt keine Lust drauf. Gefühlt vielleicht ein bis zwei Kilo mehr. Leben macht eben hunrig.

3. Haare länger oder kürzer?
Länger. Bin jetzt wieder eine Langhaarblondine. Und wie jedes Mal, wenn das passiert, wird mir plötzlich total langweilig, ich schnippele am Pony rum und trage Hüte. 2014 möchte ich mir Curlformer zulegen – die neue Art der Lockenwickler ohne Hitze. Dann sehe ich wenigstens ab und zu anders aus.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Habe mir dieses Jahr eine Sonnenbrille mit Stärke zugelegt und dabei festgestellt: alles exakt beim Alten geblieben (-0,75).

5. Mehr Kohle oder weniger?
Mehr.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Besseren!

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Bisher war ja gar kein Geld da zum Ausgeben. Dieses Jahr habe ich also genossen, dass es mal mehr war und das auch gerne ausgegeben.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Gewinnspiele: ein schickes Lesezeichen beim Buchblog um die Ecke und das geniale Buch von „Manomama“ Sina Trinkwalder bei Lovelybooks. Außerdem: Stipendium für einen spannenden Nachdiplomstudiengang und neuen Job – ach, und Lebenserfahrung sowieso.

9. Mehr bewegt oder weniger?
Schwierig zu sagen. Das Laufen bin ich erstmal falsch angegangen, halte mich jetzt aber seit einigen Wochen an einen Anfängerlaufplan und seither macht es Spaß. Yoga kommt allerdings wegen dem Laufen zu kurz. Und das geht ja eigentlich gar nicht. Yoga ist fast so wichtig wie Atmen. Muss also überdenken, wie ich beides in meinen Alltag integrieren kann.

10. Anzahl der Erkrankungen in diesem Jahr?
Zwei Erkältungen, einmal Erkältung mit Erschöpfungsfieber, einige Male Migräne.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Schlimm war eigentlich nur, dass die Erkältungen zu hartnäckig waren. Ich langweile mich im Bett einfach zu Tode! Aber insgesamt bin ich wirklich sehr zufrieden: Seit ich meine Ernährung umgestellt habe – also seit zwei Jahren – bin ich so viel seltener krank.

12. Der hirnrissigste Plan?
Im 6er-Zimmer in Brüssel zu übernachten. Ich bin einfach keine 20 mehr und ich HASSE es mich nachts an meinen Wertsachen festklammern zu müssen und mindestens zwei Schnarcher im Raum zu haben, zu denen ich keinerlei emotionale Verbindung hege.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Rollerfahrt in Vietnam. Aber das sah schlimmer aus, als es tatsächlich war. Radler, Autofahrer, Busse und Roller folgen nämlich nur einer einzigen Verkehrsregel: Wir geben aufeinander Acht. Das sieht dann zwar aus, wie ein wildgewordener Fischschwarm – aber habt ihr schon mal gesehen, dass in einem Fische ineinander krachen? Eben.

14. Die teuerste Anschaffung?
Eine wirklich große Anschaffung gab es nicht. Aber ich habe mir recht häufig Klamotten geleistet in diesem Jahr. Zusammengenommen komme ich damit vermutlich auf den größten Betrag, zumal auch zwei neue Kostüme für die Arbeit dabei waren.

15. Das leckerste Essen?
Ich habe dieses Jahr sehr oft sehr gut gegessen!
Vietnamesische Straßenküche: Man setzt sich an den Straßenrand auf Plastikstühle, zeigt auf irgendwas und nimmt noch einen frischgepressten Saft dazu. Foodorgasm garantiert. Und das für umgerechnet gerade mal zwei bis drei Euro.
Casa St. Antonio in Porto/Portugal: Von außen gesehen und sofort gewusst, dass es ein Geheimtipp ist. Nur durch Zufall einen Tisch bekommen. Der Kellner sah und verwirrt an und fragt, woher wir von diesem Laden wüssten. Dann gab es hausgemachten Sangria und Tapas mit Geschichten und ohne Bestellung. So lange, bis wir Stopp sagten. Unfassbar lecker. Allerdings müssen Vegetarier kurzzeitig vergessen, dass sie welche sind. Kostenpunkt: etwa 20 Euro für 2 Personen.
Indisch-Kochkurs an der VHS: Gemeinsam haben alle Kursteilnehmer sieben Gerichte gekocht – nach dem Familienrezept unserer Lehrerin. Wir wurden dabei sehr streng kontrolliert. Aber es hat dafür dann auch wirklich fantastisch geschmeckt. Kostenpunkt: 20 Euro pro Person – Reste durften mitgenommen werden – genauso wie die Rezepte.

16. Das beeindruckendste Buch?
„Sie kam und blieb“ von Simone de Beauvoir. Aber da ich dieses Jahr das erste mal die Goodreads Reading Challenge mitgemacht habe und 54,5 Bücher verdrückt habe, war wirklich viel Bewegendes dabei.

17. Der ergreifendste Film?
„Marley &me“. Mal ganz im Ernst: Die können doch den Hund nicht einfach sterben lassen? Furchtbar traurig.
18. Die beste CD?
„In a world like this“ von den Backstreet Boys. War jetzt klar, oder? Aber auch als Fan ist man nicht mit jedem Album zufrieden. Doch dieses ist eines der Besten, dass sie je gemacht haben. Und es ist auch das erste BSB-Album, dass an der Kasse mit einer anerkennenden Nicken quitiert wurde. „Hab es gestern schon gehört – ist wirklich gut!“ So der Verkäufer. Männlich.
19. Das schönste Konzert?
Ich war nur auf einem Konzert. Das war aber tatsächlich sehr schön: ein Rezital mit Anne-Sophie Mutter.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Gefühlt: pendeln nach Zürich!
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Schwimmen im und Grillen am Rhein. Natürlich hing das auch mit der Gesellschaft zusammen.

22. 2013 zum ersten Mal gemacht?
Ich freue mich sagen zu können: eine ganze Menge! Als da wäre:
Gemüse angepflanzt – auf dem eigenen Balkon! Gut, ich habe zwar monatelang die giftigen Paprikablätter gegessen, weil ich sie für Spinat gehalten habe, aber abgesehen davon lief es echt gut.
Mich mit internationalen Konflikten beschäftigt. Schlimm ist die Welt…
Wellnesstage auf Kosten der Krankenkasse (nennt sich Präventionsurlaub – zum Beispiel zu buchen unter http://www.akon.de).
Nur mit meiner Mama einige Tage verreist.
Mit einer Kräuterkur entgiftet.
Ein paar Worte vietnamesisch gesprochen.
Im Zürisee geschwommen.
In der Mittagspause gejoggt.
Eine Dienstreise mit morgens hinfliegen und abends zurück.
Die UNO und die EU besucht.
Etwas ganz allein und pi mal Daumen auf der Nähmaschine genäht.
Meine eigene Kurzgeschichte als Hörbuchveröffentlichung gehört – ein Wahnsinnsgefühl!

Und last but not least: Kopfstand ohne Wand.
23. 2013 nach langer Zeit mal wieder gemacht?
Jemanden, der mir sehr sympathisch war, gefragt, ob wir nicht befreundet sein möchten. Man verlernt sowas ja. Aber der Mut hat sich gelohnt. Habe nun endlich eine Freundin im Reallife gefunden, die auch mein Internetleben versteht – und ein ganz ähnliches führt.
24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Bei der Arbeit zwischen die Fronten gestellt zu werden.
Von einem mir sehr nahestehenden Menschen angezweifelt zu werden.
Post vom Rechtsanwalt.
25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass es nicht an den äußeren Umständen liegt, ob man zufrieden ist.

26. Das schönste Geschenk, dass ich jemandem gemacht habe?
Dem Mann zum Jahrestag eine Segwaytour durch Porto. (Das hat er mir gerade grinsend eingesagt.)

27. Das schönste Geschenk, dass mir jemand gemacht hat?
Ein Flug nach Vietnam.

28. Der schönste Satz, den jemand zu dir gesagt hat?
„Vielen Dank für Ihre engagierte Arbeit. Man spürt eine tolle Energie, seit Sie da sind.“
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Ich bin so froh, dass du wieder da bist.“ (Immer und immer wieder zur Rückkehrerfreundin aus den USA.)

30. Dein Wort des Jahres?
Endlich!

31. Dein Unwort des Jahres?
Konflikt

32. Deine Lieblingsblogs des Jahres?
Egal, was die Wurzelfrau macht – ob sie dichtet, singt oder DIY-Bastelanleitungen gibt, man spürt ihre Lebensfreude mit jedem Eintrag.
33. Zum Vergleich: Verlinke dein Stöckchen vom vorigen Jahr!
Rückblick 2012.

Jahresrückblick 2012

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Eine 5. Gutes und Schlechtes haben sich ziemlich genau die Waage gehalten. 2013 aber wird mindestens eine 8! Das spüre ich!

2. Zugenommen oder abgenommen?
Puh – jetzt müsste ich wissen, was ich 2012 an Silvester gewogen habe? Ich glaube ich bin eher etwas leichter geworden. Auf jeden Fall aber zufriedener mit meiner Figur.

Haare 2012

Haare 2012

3. Haare länger oder kürzer?
Mein Jahr in Haaren! Nicht nur mit lang und kurz ging es hin und her, sondern auf farblich war ich variabel. Seht selbst – alles Bilder aus 2012!

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Ahnung! Hatte meine Brille verloren, aber zum Glück ist sie wieder aufgetaucht und „funktioniert“ noch. Denn alle anderen, die ich zwischenzeitlich probiert hatte, gefielen mir nicht. Und so kam ich auch um einen erneuten Sehtest herum.

5. Mehr Kohle oder weniger?
Da ich 2011 um diese Zeit Gelegenheitsjobberin war, ist es jetzt etwas mehr.

6. Besseren Job oder schlechteren?
Da geht noch mehr…

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger. Keine Fernreisen, keine langen Urlaube, keine tollen Klamotten. Einfach nur gerade so mit dem Geld hinkommen und brav das Studium abschließen – das war das Ziel für 2012.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn ja, was?
Oh ja! Habe mit meinem ersten literarischen Versuchen einen der ersten Plätze in einem Wettbewerb belegt. Ein tolles Gefühl!

9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Ich werde furchtbar zappelig, wenn ich nicht mindestens vier mal die Woche Yoga mache. Außerdem war ich viel laufen. Die Runtastic-App auf dem iPhone hat mich sogar dazu gebracht ein paar Mal joggen zu gehen. Wenn ich dran bleibe, möchte ich 2013 mal bei einem 5-Kilometer-Lauf mitmachen.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Einmal beim Babysitting mit einem fiesen Magen-Darm-Virus angesteckt, zweimal erkältet. Das ist absoluter Minimalrekord für mich! So gut waren meine Abwehrkräfte noch nie. Denke meine Eisentabletten und mein Yoga haben da wahre Wunder bewirkt.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Der Magen-Darm-Virus.

12. Der hirnrissigste Plan?

Hirnrissige Dinge plane ich nicht. Sie passieren einfach so.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
In den ausgebrannten Keller steigen, obwohl noch all die giftigen Dämpfe drin hängen und versuchen ein paar Dinge zu retten…

14. Die teuerste Anschaffung?
Unser Silberfisch: ein 11 Jahre alter Toyota Yaris, der für den Mann und mich viel Freiheit bedeutet!

15. Das leckerste Essen?
Wird es wahrscheinlich heute Abend geben: 7-Gänge-Silvestermenü gekocht von meiner gesamten Verwandtschaft. Ansonsten habe ich dieses Jahr die vegetarische Küche für mich entdeckt. Fleisch schmeckt mir immer weniger.

16. Das beeindruckendste Buch?
Polarrot von Patrick Tschan und The fault in our stars von John Green

17. Der ergreifendste Film?
Diese Frage wurde soeben 10 Minuten lang mit dem Mann diskutiert und wird nun verworfen. Wirklich ergriffen hat mich in diesem Jahr keiner.

18. Die beste CD?
Das waren diese silbern-glänzenden Dinger, oder? Nunja. Musik höre ich auf Spotify und Hörbücher auf Audible…

19. Das schönste Konzert?
NKOTBSB in Stuttgart

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Dem Mann. ❤

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Dem Mann.
Den wichtigesten Freundinnen in meinem Leben (wenn es auch mit denen viel zu wenig war…).
Meiner Theatertruppe.
Den Tweeties – das ging sogar mitten im Prüfungsstress.

22. 2012 zum ersten Mal getan?
Eine Bachelor-Prüfung geschrieben. Gefastet.

23. 2012 nach langer Zeit wieder getan?
Mir Zeit für mich selbst genommen und auch mal „nein“ gesagt.

24. Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
– Kellerbrand
– Überfahren einer roter Ampel mit Verkehrsbehinderung – es wird noch eine Strafanzeige folgen
– Verlust eines Menschen und eines Hundes

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das kann ich leider nicht verraten. Bin noch dabei, mich selbst davon zu überzeugen.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich glaube das war ein Fotobuch vom Familienfest für meine 88-jährige Großtante. Geschenkt wurde es im März und es enthält das allererste Foto auf dem wirklich ALL ihre Lieben gleichzeitig abgebildet sind. Es wurde seither unzählige Male durchgeblättert…

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Solidarität. Ich habe in schwierigen Situationen genau gespürt, dass viele Menschen mit mir fühlen und für mich da sind.

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
“Danke, dass du meine Begeisterung gefördert hast.”

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
„Und es war trotzdem ein schönes Jahr – weil ich es mit DIR verbringen durfte.“

30. Dein Wort des Jahres?
Yoga

31. Dein Unwort des Jahres?
Zeitmangel

32. Deine Liebglingsblogs des Jahres?
Hmm… Ich habe eigentlich erst dieses Jahr wirklich angefangen Blogs zu lesen. Derzeit tummele ich mich besonders gerne auf den Buchsaiten und in den Denkzeiten.

33. Zum Vergleich: Verlinke Dein Stöckchem vom vorigen Jahr!

2011

Jahresrückblick 2011

 

Liebe Leserinnen und Leser. Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein fantastisches 2012.

Ich für meinen Teil habe derzeit das Gefühl, dass es nur besser werden kann. Und Neuanfang fühlt sich gerade nach einer tollen Möglichkeit an einige Dinge enden zu lassen und andere zu ändern. Auch wenn es nur das Jahr ist das abermals neu anfängt. Hier nun für euch mein Jahresrückblick…

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Die erste Jahrehälfte war großartig – mein Auslandsemester in Australien. Mit großem Punkteabzug fürs Mann vermissen. Der Juli war der schönste Monat den ich je hatte – völlig frei und mit Mann quer durchs Outback. Seither fällt es sehr sehr schwer einen normalen Alltag wieder aufzubauen und anzukommen – trotz wunderschöner Wohnung. Was gibt man da für Punkte? 9 bis Juli, 6 danach vielleicht.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Zugenommen – drei Kilo müssen auf jeden Fall wieder weg. Vielleicht auch mehr. Zumindest die Hosen müssen wieder passen.

3. Haare länger oder kürzer?
Länger – aber mit großer Lust sie wieder abzuschneiden.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Gleich geblieben – evtl. etwas kurzsichtiger – aber wer hat schon Zeit das testen zu lassen?

5. Mehr Kohle oder weniger?
Viel weniger.

6. Besseren Job oder schlechteren?
 Ich bereue unbedingt mal „was mit Medien“ gemacht haben zu wollen. Arbeitssuchend und dennoch ständig am arbeiten. Das ist der schlechteste Job, den ich je hatte.

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
In Australien viel, für die Wohnung viel – jetzt Superschwabe.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen?
Wertvolle Erfahrungen, Anlaufstellen und Freunde in meinem Lieblingsland. Und ein neues Zuhause.

9. Mehr bewegt oder weniger?
In etwa gleich viel. In den vergangenen Wochen das Yoga etwas schleifen lassen – aber das wird dringend wieder geändert.

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Viele! Ein neues Land bringt auch viele neue Viren mit sich.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Die schlimmsten sind die, die ich mir selbst zuzuschreiben habe, weil ich zu wenig auf mich achte.

12. Der hirnrissigste Plan?
Einmal quer durch Spanien fahren, um ein paar Kisten abzuholen. Aber wie so oft enden die hinrissigsten Pläne oft in sehr schönen Abenteuern.

13. Die gefährlichste Unternehmung?
700 Kilometer unbefestigte Straße und viele zu durchquerende Wasserläufe auf der Gibb River Road. Aber hell yeah – es lohnt sich ein Risiko einzugehen!!

14. Die teuerste Anschaffung?
Die neue Wohnung mit allem was dazu gehört.

15. Das leckerste Essen? Das ist sehr schwer. Ich esse nur noch lecker, seit ich in einer Liebeshöhle mit dem Mann wohne. Siehe auch „Zugenommen oder abgenommen“ 😉

16. Das beeindruckendste Buch?
My place von Sally Morgan – ein biographischer Roman von einer starken Aboriginal – aber Achtung: ihr braucht viele Taschentücher – sie alle haben Traurigses zu erzählen…

17. Der ergreifendste Film?
Der Verdingbub. Aber da es den nur in der Schweiz gibt: Ich mochte auch „Zeiten des Aufruhrs“ sehr.

18. Die beste CD?
Natürlich die selbstgebrannte mit Lieblingshits, die einen Monat lang im Outback hoch unter runtergedudelt ist, da es keinen Radioempfang gab.

19. Das schönste Konzert?
War erstaunlicherweise Operngesang: die Abschlussprüfung einer Studienkollegin im Operngesang in Australien.

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Dem Mann – zumindest in der zweiten Jahreshälfte. In der ersten wohl mit meinem Mitbewohner.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Dem Mann!

22. Zum ersten Mal getan?
Gästepantoffeln gekauft und sich dabei nur wenig spießig gefühlt. Eine Giftschlange so sehr geärgert, dass sie sich aufgebäumt hat und mit dem größten Fisch der Welt geschwommen.

23. Nach langer Zeit wieder getan?

Einfach nur für mich geschrieben.

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?

Jobverlust und Bewerbungsabsagen.

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Von meinem Lieblingsland.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Ich glaube, das war der selbstgebastelte Kalender mit australischen Vögeln für meine Freundin, die nach Amerika zurück gegangen ist. Zumindest gab das die heftigste Reaktion.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Dass mein 30ster genau so war, wie ich es mir erträumt habe…

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Seit du schreibst, lese ich diese Zeitung wieder gerne…“

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Der muss irgendwo in meinem Brief zum 1,5-Jährigen an den Mann gesteckt haben. Nur hat er den jetzt und ich kann ja nicht seine Briefe lesen 😉

30. Dein Wort des Jahres?
Kangaroo

31. Dein Unwort des Jahres?
überqualifiziert